Fallstudie · Gewerbe
Komplette Renovierung eines Cafés: eine großzügig geschwungene Vitrinentheke mit Eichenleisten, passende Sockel und eine Wellendecke. Das Holz wärmt den grafischen Schachbrettboden und prägt die Identität des Ortes.
Der rote Faden
Die Rundung der Theke ist das Herzstück: ein auf Schablone zugeschnittenes Gerippe, dann mit Eichenleisten verkleidet, eine nach der anderen verlegt, um dem Radius ohne Facetten zu folgen. Die Steinplatte und die gekühlten Glasvitrinen sind millimetergenau eingelassen. Ringsherum sind die Wandverkleidung und die Bänke aus derselben Eiche gefertigt — ein stimmiges Ganzes, vor Ort montiert, um die Schließung des Geschäfts so kurz wie möglich zu halten.




Von der Baustelle zur Eröffnung





